Kribbeln in den Füßen

Diabetische Neuropathie: Anzeichen und Warnsignale

Anzeichen & Warnsignale

In etwa 85 Prozent der Fälle ist eine Neuropathie für die Entwicklung eines diabetischen Fußsyndroms verantwortlich oder zumindest daran beteiligt. Ein unangenehmes Kribbeln oder Brennen in den Füßen kann auf bereits bestehende Nervenschädigungen in den Beinen hinweisen. Allerdings bemerken Betroffene oftmals erst spät, dass etwas nicht stimmt. Umso wichtiger ist es, mögliche Anzeichen zu kennen und die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Arzt wahrzunehmen.

Nervenschäden in den Beinen: Wichtige Alarmsignale

Diabetesbedingte Nervenschäden können die Empfindungs- und Bewegungsnerven in den Füßen und Unterschenkeln betreffen. Typische Anzeichen sind Empfindungsstörungen und Schmerzen, z. B.:

  • Kribbeln ("Ameisenlaufen“)
  • Brennende Schmerzen (vor allem in Ruhe oder nachts)
  • Stechen
  • Taubheitsgefühl
  • Missempfindungen (z. B. das Gefühl kalter Füße, obwohl sie warm sind)
  • Verringertes Schmerzempfinden
  • Störungen der Temperaturempfindung

Gut zu wissen: Die diabetischen Nervenschädigungen in den Beinen führen oft dazu, dass das Schmerzempfinden herabgesetzt wird. Was wehtun müsste, tut nicht mehr weh – etwa, wenn ein Steinchen im Schuh oder das Fußbad zu heiß ist. Betroffene bemerken deshalb Verletzungen oft zu spät oder gar nicht.


milgamma® protekt – wenn Vitamin-B1-Mangel die Nerven schädigt

Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühle in den Füßen? Nervenschäden (Neuropathien) machen sich oft durch diese unangenehmen Empfindungsstörungen oder Schmerzen bemerkbar. Eine mögliche Ursache ist ein Vitamin-B1-Mangel, welcher bei Diabetikern besonders häufig vorkommt.

Was viele nicht wissen: Eine Studie zeigt, dass bei den untersuchten Diabetikern die Vitamin-B1-Konzentration im Blutplasma im Vergleich zu Gesunden um durchschnittlich 75 Prozent vermindert ist.1

milgamma® protekt behebt den Vitamin-B1-Mangel als eine Ursache von Nervenschäden und kann so Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühle und Schmerzen in den Füßen ursächlich lindern.

milgamma<sup>&reg;</sup> protekt – wenn Vitamin-B1-Mangel die Nerven schädigt

Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühle in den Füßen? Nervenschäden (Neuropathien) machen sich oft durch diese unangenehmen Empfindungsstörungen oder Schmerzen bemerkbar. Eine mögliche Ursache ist ein Vitamin-B1-Mangel, welcher bei Diabetikern besonders häufig vorkommt.

Was viele nicht wissen: Eine Studie zeigt, dass bei den untersuchten Diabetikern die Vitamin-B1-Konzentration im Blutplasma im Vergleich zu Gesunden um durchschnittlich 75 Prozent vermindert ist.1

milgamma® protekt behebt den Vitamin-B1-Mangel als eine Ursache von Nervenschäden und kann so Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühle und Schmerzen in den Füßen ursächlich lindern.

  • Bei Nervenschäden (Neuropatien) infolge eines Vitamin-B1-Mangels
  • Gleicht den Vitamin-B1-Mangel aus und kann so Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühle und Schmerzen in den Füßen ursächlich lindern
  • Schützt bei regelmäßiger Einnahme vor einem Vitamin-B1-Mangel
  • Mit dem einzigartigen Wirkstoff Benfotiamin
  • Gut verträglich
  • Nur 1 Tablette täglich
  • Rezeptfrei in der Apotheke erhältlich
Gut zu wissen:

milgamma® protekt ist gut verträglich und bei Neuropathien aufgrund eines Vitamin-B1-Mangels eine sinnvolle Ergänzung zu Standardpräparaten, die z.B. zur Behandlung neuropathischer Schmerzen eingesetzt werden.

Der enthaltene Wirkstoff Benfotiamin ist eine Vorstufe von Vitamin B1 und kann durch seine fettlöslichen Eigenschaften 5-mal besser vom Körper aufgenommen werden als das „einfache“ Vitamin B1.2

Weitere Informationen zum Produkt

1 Wie Thornalley et al. in ihrer Studie „High prevalence of low plasma thiamine concentration in diabetes linked to a marker of vascular disease, Diabetologia 2007, 50:2164-2170“ nachwiesen, sind die Vitamin-B1-Spiegel bei Diabetikern um durchschnittlich 75 % niedriger als bei Gesunden.

2 Wie Schreeb et al. in ihrer Studie „Comparative bioavailability of two vitamin B1 preparations: benfotiamin and thiamine mononitrate. Eur J Clin Pharmacol 1997, 52:319-320“ nachwiesen, ist die Bioverfügbarkeit von Benfotiamin im Vergleich zu Thiaminmononitrat nach oraler, äquimolarer Gabe 5-mal höher.


Weitere Anzeichen

Diabetische Nervenschädigungen können sich mit weiteren Anzeichen bemerkbar machen. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Trockene, rissige Haut an den Füßen
  • Starke Verhornung der Haut (Schwielenbildung)
  • Unsicherer Gang (Gehen wie auf Watte)
  • Verformungen (z. B. Krallenzehen)

Gut zu wissen: Um diabetesbedingte Nervenschäden zu vermeiden, ist eine gute Einstellung des Blutzuckers wichtig. Nehmen Sie daher die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt wahr und besprechen Sie mit ihm, in welchen Abständen eine spezielle neurologische Untersuchung (sog. „Nerven-Check“) sinnvoll ist.

Diabetischer Fuß – was ist das?

  • Gefürchtete Langzeitkomplikation bei Diabetes
  • Es können verschiedenste Fußprobleme auftreten
  • Der diabetische Fußulkus (Geschwür) ist das bekannteste Symptom
  • Weitere mögliche Symptome:
    • Trockene Haut an den Füßen
    • Schwäche der Fußmuskulatur
    • Verformungen (z. B. Krallenfuß)
    • Nekrosen (absterbendes Gewebe)
    • Charcot-Fuß

Tipps gegen das Kribbeln in den Beinen

Blutzucker im Blick
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Blutzucker im Blick

Ein über Jahre hinweg erhöhter Blutzuckerspiegel führt oft dazu, dass die Nerven bei Diabetes Schaden nehmen. Ärzte sprechen in diesem Zusammenhang von einer „diabetischen Neuropathie“. Häufig machen sich diese Nervenschädigungen im Bereich der Füße und Unterschenkel bemerkbar. Typische Anzeichen sind Empfindungsstörungen wie „Ameisenlaufen“, Brennen oder Schmerzen (v. a. nachts bzw. in Ruhe). Um eine Verschlimmerung der Nervenschäden zu vermeiden, sollte der Blutzuckerspiegel unbedingt regelmäßig kontrolliert werden und gut eingestellt sein. Das Gleiche gilt für die Blutfettwerte und den Blutdruck.

Wichtig:Wichtig:

Falls Sie unter den genannten Symptomen leiden, sollten Sie dies unbedingt mit Ihrem Arzt besprechen. Er kann mithilfe spezieller Untersuchungen prüfen, ob bei Ihnen bereits Nervenschädigungen vorliegen und feststellen, wie stark ausgeprägt sie sind.

Rezeptfreie Medikamente
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Rezeptfreie Medikamente

Falls Sie infolge der Nervenschädigungen unter Schmerzen leiden, können bestimmte Schmerzmittel infrage kommen. Bei sehr ausgeprägten Beschwerden kann der Arzt stärkere Schmerzmittel mit Opiaten, Antidepressiva oder Antiepileptika verordnen. Bei leichten Schmerzen kann kurzzeitig der Wirkstoff Paracetamol angewendet werden. Ibuprofen, Diclofenac und Acetylsalicylsäure (ASS) sollen hingegen bei Nervenschmerzen nicht zum Einsatz kommen.

Darüber hinaus gibt es einige weitere Medikamente, die rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sind und sich in ihrer Wirkweise unterscheiden. Dazu zählt zum Beispiel Alpha-Liponsäure, die durch ihre antioxidativen Effekte eine schützende Wirkung auf die Nervenzellen haben soll. Ein weiterer Wirkstoff ist Benfotiamin, die Vorstufe von Vitamin B1. Das Vitamin ist wichtig für die Nerven, wird bei Diabetes aber vermehrt über den Urin ausgeschieden. Ein Mangel an dem Vitamin kann Nervenprobleme auslösen oder verstärken, sodass speziell bei Diabetikern ein Ausgleich wichtig ist.

milgamma<sup>&reg;</sup> protekt – Wenn Vitamin-B1-Mangel die Nerven schädigt
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milgamma® protekt – Wenn Vitamin-B1-Mangel die Nerven schädigt

Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühle in den Füßen? Nervenschäden (Neuropathien) machen sich oft durch unangenehme Empfindungsstörungen oder Schmerzen bemerkbar. Eine mögliche Ursache ist ein Vitamin-B1-Mangel, welcher bei Diabetikern besonders häufig vorkommt.

milgamma® protekt

  • Bei Nervenschäden infolge eines Vitamin-B1-Mangels.
  • Gleicht den Vitamin-B1-Mangel aus und kann so Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühle und Schmerzen in den Füßen ursächlich lindern.
  • Mit dem einzigartigen Wirkstoff Benfotiamin
  • Gut verträglich
  • Nur 1 Tablette täglich
  • Rezeptfrei in der Apotheke erhältlich
Gut zu wissen:

milgamma® protekt ist gut verträglich und bei einer Neuropathie aufgrund eines Vitamin-B1-Mangels eine sinnvolle Ergänzung zu Standardpräparaten, die z.B. zur Behandlung neuropathischer Schmerzen eingesetzt werden.

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Bewegung und Entspannung
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Bewegung und Entspannung

Körperliche Aktivität kann zu einer Besserung der Beschwerden beitragen. Versuchen Sie daher, täglich einige kleine Bewegungsbausteine in Ihren Alltag einzubauen: Nehmen Sie öfters die Treppe statt den Aufzug und machen Sie kleine Erledigungen nach Möglichkeit zu Fuß. Viele Betroffene profitieren auch davon, wenn sie sich gezielt entspannen. Bewährt haben sich zum Beispiel Yoga, Chi-Gong und die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson.

Auf Zigaretten und Alkohol verzichten
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Auf Zigaretten und Alkohol verzichten

Rauchen erhöht das Risiko für diabetische Nervenschädigungen und kann die Probleme weiter verschlimmern. Das Gleiche gilt für einen hohen Alkoholkonsum. Deshalb wird Betroffenen geraten, das Rauchen aufzugeben und allenfalls ab und an Alkohol zu trinken.

Zu einer gesunden Lebensführung gehört es dazu, auf ein gesundes Körpergewicht zu achten. Speziell zu viel Bauchfett ist problematisch. Um erfolgreich abzunehmen ist unter anderem eine ausgewogene Ernährung empfehlenswert. Essen Sie also viel Obst und Gemüse, täglich Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte, einmal wöchentlich Fisch sowie wenig Fleisch. All diese Maßnahmen wirken sich gleich auf mehreren Ebenen positiv aus und können einer Verschlimmerung der Beschwerden vorbeugen.

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Quellen:

1 Das diabetische Fußsyndrom. R. Lobmann. J KLIN ENDOKRINOL STOFFW 2013; 6 (2).

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