Diabetischer Fuß: Behandlung frühzeitig beginnen

Das diabetische Fußsyndrom (DFS) ist eine der schwersten Folgeerkrankungen des Diabetes. Nerven- und Gefäßschäden, die auf einen langfristig erhöhten Blutzuckerspiegel zurückgehen, zählen zu den wichtigsten Ursachen. Die Basistherapie umfasst daher immer eine gute Einstellung des Blutzuckerspiegels. Außerdem sollten Betroffene ihre Füße gut im Blick behalten und schon bei kleinsten Veränderungen zum Arzt gehen. Ist es bereits zu einer Fußwunde gekommen, muss diese rasch und fachgerecht behandelt werden. Ansonsten können sich tiefe Geschwüre entwickeln, die nur schlecht heilen. Durch eine geeignete Behandlung von diabetischen Geschwüren am Fuß kann die Häufigkeit von Amputationen um mehr als die Hälfte gesenkt werden.1

  • Diabetischer Fuß: Therapie im Überblick

    Diabetischer Fuß: Therapie im Überblick

    Eine frühzeitige Behandlung kann ernste Fußprobleme und Komplikationen vermeiden. Die Therapie sollte von gut geschulten Spezialisten durchgeführt werden und beginnt am besten schon dann, wenn noch gar keine Fußwunden vorhanden sind. Erfahren Sie hier mehr über die Therapie des diabetischen Fußsyndroms.

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  • Behandlung diabetischer Fußwunden

    Behandlung diabetischer Fußwunden

    Liegt bereits eine Wunde am Fuß vor, ist rasches Handeln gefragt. Denn nur so lässt sich Schlimmeres vermeiden. Der Arzt versorgt die Wunde. Falls eine bakterielle Infektion vorliegt, wird in der Regel ein Antibiotikum verordnet. Damit das Gewebe heilen kann, ist eine konsequente Entlastung des betroffenen Fußteils erforderlich.

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  • Kribbeln in den Beinen – was hilft?

    Kribbeln in den Beinen – was hilft?

    Brennen, Taubheitsgefühle und Kribbeln in den Beinen können darauf hinweisen, dass die Nerven durch den erhöhten Blutzucker bereits geschädigt sind. Ärzte sprechen in diesem Zusammenhang von einer „diabetischen Neuropathie“. Sie ist eine wesentliche Ursache dafür, dass sich ein diabetisches Fußsyndrom entwickeln kann.

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  • Hilfe aus der Apotheke bei diabetischen Nervenschäden

    Hilfe aus der Apotheke bei diabetischen Nervenschäden

    Zur Basistherapie bei diabetischen Nervenschäden gehört immer eine gute Einstellung des Blutzuckerspiegels. Auf diese Weise kann einer Verschlimmerung entgegengewirkt werden. Um bestehende Beschwerden zu lindern, können ergänzend ausgewählte rezeptfreie Medikamente aus der Apotheke infrage kommen. Erfahren Sie hier mehr über die Wirkstoffe.

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  • Diabetischer Fuß: Hilfreiche Tipps

    Diabetischer Fuß: Hilfreiche Tipps

    Regel Nummer 1 lautet: Die Füße täglich kontrollieren – das ist wichtig, um Druckstellen, Einrisse, Blasen oder andere Probleme frühzeitig zu entdecken. Denn durch eine schnelle Behandlung lässt sich Schlimmeres oft vermeiden. Die besten Tipps haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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1 Morbach S et al. Diabetisches Fußsyndrom… Diabetologie 2016; 11 (Suppl 2): S150–S158.
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