Nervenschäden, falsche Schuhe & Co.

Diabetischer Fuß: Ursachen und Risikofaktoren

Diabetes mellitus geht mit bestimmten Folge- bzw. Begleiterkrankungen einher, die die Entwicklung eines „Diabetischen Fußsyndroms“ (DFS) begünstigen. Eine wichtige Grundbedingung dafür, dass sich Fußprobleme entwickeln, ist die sogenannte diabetische Neuropathie. Dabei kommt es infolge der langjährig erhöhten Blutzuckerwerte zu Nervenschädigungen in den Füßen, die dazu führen, dass die Schmerzempfindlichkeit sinkt. Erfahren Sie hier mehr über diese und weitere Ursachen und wichtige Risikofaktoren.

Diabetischer Fuß: Ursachen im Überblick

Diabetischer Fuß: Ursachen im Überblick

Heute weiß man, dass es verschiedene Faktoren sind, die für die Entstehung des diabetischen Fußsyndroms verantwortlich sind. Eine zentrale Rolle spielen dabei Nervenschäden und Durchblutungsstörungen in den Beinen. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen.

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Diabetische Neuropathie – was ist das?

Diabetische Neuropathie – was ist das?

Von einer diabetischen Neuropathie sprechen Mediziner, wenn es aufgrund des langfristig erhöhten Blutzuckerspiegels bei Betroffenen zu Nervenschädigungen gekommen ist. Erfahren Sie hier mehr über diese häufige Folgeerkrankung von Diabetes.

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Häufige Auslöser von Fußwunden

Häufige Auslöser von Fußwunden

Was viele nicht wissen: Schlecht sitzende Schuhe sind die häufigsten Auslöser von diabetischen Fußwunden. Doch auch eine falsche Fußpflege oder eine Wärmflasche im Bett können gefährlich werden. Lesen Sie hier, was Sie dazu wissen sollten.

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Wichtige Risikofaktoren

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Ist der Blutzuckerspiegel über längere Zeit schlecht eingestellt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Fußprobleme entwickeln. Doch auch Fehlstellungen der Füße bzw. Zehen, Sehprobleme und eine mangelhafte Fußpflege zählen zu den Risikofaktoren.

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Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühle in den Füßen? Nervenschäden (Neuropathien) machen sich oft durch unangenehme Empfindungsstörungen oder Schmerzen bemerkbar. Eine mögliche Ursache ist ein Vitamin-B1-Mangel, welcher bei Diabetikern besonders häufig vorkommt.

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